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Heutrocknung

Thermo Dynamic - Grünschnitt - Heutrocknung Drucken E-Mail

Die Vorteile der Heutrocknung mit ThermoDynamic Trocknungsanlagen

  1. Vergrösserung des Nährstoff-Ertrags durch Vermeidung der üblichen Verluste
  2. Verringerung, bis zum Vermeiden des wetterbedingten Risikos
  3. Erhaltung des Nährwertes
  4. Weniger Arbeit

Wir stellen her:

  1. Entfeuchter zum Vorschalten für bestehende Belüftungs-Anlagen
  2. Radialventilatoren bis 100.000 m³/h zur Trocknung von Bioheu
  3. Kondensations-Trockner bis 50 Grad Celsius, ohne Ölzuheizung
  4. Trocknungsschränke für Obst, Gemüse, System Wärmepumpe.

Damit trocknen wir:

  1. Frisch gemähtes Gras, Welkheu, Klee,
  2. Rund-Ballen, frisch oder angewelkt
  3. Getreide
  4. Körner-Mais
  5. Obst, Gemüse, Kräuter, Pilze, Tee...

Wärmpumpe

 

 


Die Vorteile der Heutrocknung mit ThermoDynamic Trocknungsanlagen

HeutracknungIn der Tierhaltung, vor allem in der Milchproduktion, wächst ständig der Bedarf nach Tierfutter mit hohem Nährwert, bei welchem die Futterstruktur und die hochwertigen verdaulichen Rohfasern noch erhalten sind. Eine ausreichende Menge von Essigsäure aus dem Pansen ist von äusserster Wichtigkeit — für ihre Entstehung ist gerade das Futtervolumen am ausschlaggebendsten. Nirgends ist diese Bedingung so gut erfüllt wie im Heu. In der umweltbewussten Milch- und Käseherstellung wachsen ständig die Bestrebungen wie auch die Anforderungen, die Tiere mit voluminösem Futter zu füttern. Bei der Herstellung von Hartkäse lässt man wegen des Säureanteils in der Milch das Silofutter aus.

Wegen Witterungsbedingungen und dem Bestreben nach einer Frühmahd vergrössert sich sehr stark der Anteil der Futtertrocknung wie auch der Nachtrocknung. Es gibt mehrere Heutrocknungsverfahren, unter denen sich anhand des besten Kostenverhältnisses pro Kilo Heu das Wärmepumpeverfahren am besten durchgesetzt hat.


Vergrösserung des Nährstoff-Ertrags durch Vermeidung der üblichen Verluste


WaermpumpeDas Gras kann man schon in der Frühphase mähen und so am besten seinen Nahrungswert ausnützen. Auf diese Weise erhöht sich die Mahdanzahl ein- bis zweimal. Beim herkömmlichen Heutrocknen auf der Wiese kommt eine frühe Mahd wegen den Witterungsbedingungen nicht in Frage.


Verringerung, bis zum Vermeiden des wetterbedingten Risikos


Beim Trocknen mit der Wärmepumpe kann das Gras beim Einfahren bis 65% Feuchtigkeit haben, was in Klartext bedeutet, daß das Gras fast frisch nach der Mahd eingefahren werden kann (max. 3 Stunden nach dem Mähen). Beim Nachtrocknen kann das Gras max. bis zu 50% Feuchtigkeit haben, was wiederum bedeutet, daß die Blätter verwelken und bleichen, da sie von fester Struktur und grün nur bis zu 6 Stunden nach dem Mähen bleiben (unter günstigen Bedingungen).


Erhaltung des Nährwertes

HeutrocknungMit kürzeren Trocknungszeiten verringern wir die Ausgewaschenheit des Heus. Dies ist von grösster Bedeutung: ausgewaschenes verwelktes Heu verliert bis zu 25% seines ursprünglichen Nährwertes.
Mit dem Einfahren von frischem oder noch gerade vorgewelktem Gras verhindert man ebenso Verluste, die durch Bröckelung beim Einfahren von trockenem Heu entstehen.

Im Vergleich zur Heutrocknung auf der Wiese ist, vom Standpunkt der Energetik gesehen, der Beitrag der Nährstoffe weitaus grösser als die benötigte Energie für den Betrieb des Ventilators und der Wärmepumpe.
Auf diese Weise verhindert die dosierte und kontrollierte Trocknung unter Dach die Entstehung von Gärungsprozessen, die sich auf die Nährstoffe vernichtend auswirken.


Weniger Arbeit


Mit unserer Trocknungsanlage wird nicht nur der gesamte Nährstoffgehalt im Heu erhalten – man ist ausserdem in der Lage den Zeitpunkt der Mahd so zu wählen, daß er mit dem bestmöglichen Gehalt der Nährstoffe im Gras übereinstimmt (Eiweisswert, Kohlenhydrate, Faserstoffe...). Ballen
Die Menge der gemolkenen Milch wie auch der Fleischgewinn hängen am meisten vom Eiweissgehalt im Futter ab. Wenn im Futter zu wenig Eiweiss vorhanden ist, kann der Organismus nicht die anderen Nährstoffe verwerten, obgleich sie im Überfluss vorhanden sind. Ist aber im Futter zu viel Eiweiss, wird es unnötig verschwendet, weil der Tierorganismus mehr Eiweiss als er benötigt verbraucht.

Wenn wir das Gras ab Rispenschieben bis zum Beginn der Blüte mähen, erhalten wir das nährstoffreichste Futter. Mit der späten Mahd erhalten wir mehr Ertrag, doch die Qualität ist schlechter. Solches Futter hat für den Zweck einer gewinnbringenden Rinderzucht einen zu geringen Eiweissgehalt.

Wenn wir uns für die Mahd entscheiden, dürfen wir uns nicht nur für die Menge des Erzeugnisses entscheiden, sondern vor allem für seinen Nährstoffwert. Wir mähen sooft, daß das erzeugte Futter mengenmässig und wertmässig am besten entspricht. Hierbei gilt das Prinzip, daß keine frühe Mahd zu früh ist und daß jede zu späte Mahd ein wirtschaftliches Übel ist.

Diesen sich ändernden Bedingungen können wir uns mit sofortigem Einfahren und Konservieren des Futters anpassen und auf diese Weise seinen Nährwert erhalten.